Nationalpark- Turnuswanderung: Vom tiefsten Punkt Böhmens zum größten Felsentor Europas

Es gibt etwas Neues in der Nationalparkregion Sächsisch- Böhmische Schweiz: Von Ostern bis Ende Oktober 2014 führt Nationalparkführer Ralf Schmädicke naturinteressierte Neugierige auf einer naturkundliche Wanderung durch den Nationalpark Böhmische Schweiz.

Die Tour startet an jedem ersten und letzten Sonntag im Monat um 10:30 Uhr am Grenzeck in Schmilka und führt zunächst ins tschechische Hrensko, wo Interessierte am Fähranleger zur Gruppe stoßen können*. Bitte gültige Personaldokumente mitführen! Vom tiefsten Punkt Böhmens aus geht es weiter zu Europas größtem Sandstein- Felsentor, dem Prebischtor. Unterwegs werden die Teilnehmer über das Konzept des Nationalparkes Böhmische Schweiz informiert und genießen seine ganz besonderen Reize. Über den wildromantischen Gabrielensteig führt die Tour nach Mezni Louka und über das malerisch gelegene Dorf Mezna wieder zurück ins Elbtal. Je nach Auslastung des Weges im ersten Teil der Strecke kann die Tour auch in entgegengesetzter Richtung durchgeführt werden.

  • Strecke: ca. 19 km und bis zu 750 ansteigende Höhenmeter.
  • Unterwegseinkehr ist am Prebischtor, in Mezni Louka, in Mezna und am Ende der Tour in Hrensko möglich.
  • Die Tour wird je nach Witterungs- und Wegeverhältnissen, Gruppengröße und Tagesform der Teilnehmer über verschiedene Routen geführt. Eine wiederholte Teilnahme kann deshalb sehr lohnend sein.
  • Veranstalter: Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz als Turnuswanderung
  • Leitung: Nationalparkführer Ralf Schmädicke (Natursaxe®)
  • Preis: 12 EUR pro Person; 25 EUR für Familien mit Kindern.
  • Zusätzliche, nicht im Preis enthaltene Optionen: Maut am Prebischtor, Kahnfahrt durch die Edmundsklamm (je 4 € für Erwachsene)
  • Eine telefonische Anmeldung unter 01511/7205037 bis zum Freitag vor der Tour hat sich als sinnvoll erwiesen.
  • Hinweise zur Anreise: In Schmilka steht nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Diese sind oftmals bereits in den frühen Morgenstunden vollständig belegt. Es wird deshalb empfohlen, mit der S-Bahn S1 bis Schmilka- Hirschmühle (+ Fähre auf die rechte Elbseite) oder mit dem Bus der Linie 252 zum Treffpunkt anzureisen. *Zusätzlich besteht die Möglichkeit, mit der S-Bahn S1 bis Schöna und weiter mit der grenzüberschreitenden Personenfähre oder mit dem grenzüberschreitenden roten Touristenbus nach Hrensko zu gelangen und dort zur Gruppe zu stoßen. Bei Anreise direkt bis Hrensko ist eine vorherige telefonische Abstimmung mit dem Nationalparkführer erforderlich!

Turnuswanderung im Nationalpark Sächsische Schweiz: Schroff und lieblich – Wilde Felsenwelt im Schmilkaer Gebiet

Am Grenzeck in Schmilka, dort wo alle Wanderwege beginnen, strömen an Wochenenden Scharen von Wanderern und Kletterern bergwärts. Spätestens am Ortsende verteilen sich jedoch Gruppen und Einzelkämpfer fein säuberlich im Gelände. Was zunächst aussieht wie eine Massenveranstaltung wird schnell zum Geheimtipp. Zwischen Ostern und Ende Oktober treffen sich naturinteressierte Nationalpark- Besucher an jedem ersten und letzten Samstag im Monat, um mit Nationalparkführer Ralf Schmädicke durch die Schmilkaer Felsenwelt zu wandern. Sie erleben dabei herrliche, naturbelassene Laubmischwälder, die Basaltsäulen des Großen Winterbergs, spannende Waldbilder und die wilde Felsenwelt des Schmilkaer Kessels. Start ist jeweils um 10:30 Uhr am Grenzeck.

  • Strecke: je nach Variante 12 bis 15 km und bis zu 650 stetig ansteigende Höhenmeter im ersten Teil der Tour
  • Unterwegseinkehr ist im Gasthaus auf dem Großen Winterberg sowie zum Ende der Tour in Schmilka möglich. Es wird jedoch Rucksackverpflegung empfohlen.
  • Die Tour wird je nach Witterungs- und Wegeverhältnissen, Gruppengröße und Tagesform der Teilnehmer über verschiedene Routen geführt. Eine wiederholte Teilnahme kann deshalb sehr lohnend sein.
  • Veranstalter: Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz als Turnuswanderung
  • Leitung: Nationalparkführer Ralf Schmädicke (Natursaxe®)
  • Preis: 12 EUR pro Person; 25 EUR für Familien mit Kindern.
  • Eine telefonische Anmeldung bis zum Vorabend unter 01511/7205037 hat sich als sinnvoll erwiesen.
  • Hinweis zur Anreise: Im Ort steht nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Diese sind oftmals bereits in den frühen Morgenstunden vollständig belegt. Es wird deshalb empfohlen, mit der S-Bahn S1 bis Schmilka- Hirschmühle ( + Fähre auf die rechte Elbseite ) oder mit dem Bus der Linie 252 anzureisen!

Campieren im Gebirge kann teuer werden

Übernachten in der freien Natur kann herrlich sein! Frische Luft, reine Naturgeräusche, Verbundenheit mit den Ursprüngen – so etwas findet man nur noch selten. Denn es ist längst nicht mehr überall erlaubt. Besonders restriktiv wird das in Nationalparks, Naturschutzgebieten und Sonderschutzgebieten gehandhabt. Wird man beim Campieren im Grünen erwischt, kann das richtig teuer werden. Bis zu fünfstellige Strafzahlungen werden fällig, je nachdem wo man sich erwischen läßt. Eine interessante Zusammenfassung der österreichischen “Konditionen” lieferte der “Standard” in einem Beitrag: http://derstandard.at/2000002170723/Zelten-und-Biwakieren-im-Gebirge-kann-teuer-werden?dst=t.co.

Dagegen ist die Praxis des Freiübernachtens (Boofens) in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz ausgesprochen liberal. An insgesamt 57 Stellen im Nationalpark darf in der freien Natur übernachtet werden. Lediglich offenes Feuer und Zelten außerhalb ausgewiesener Zeltplätze sind verboten. Es wäre mal interessant zu erfahren, wie mit dieser Thematik in anderen Großschutzgebieten umgegangen wird. Nicht um zu relativieren, sondern eher um den Wert dieser gepflegten Bergsteigertradition ermessen zu können. Welchen Wert etwas hat(te), bemerkt man nämlich oftmals erst, wenn es verloren gegangen ist.

Zugang zur Basteibrücke teilweise gesperrt

Auf Grund eines Steinschlages im Bereich der Basteibrücke mußte der Zugang von der Restaurant- und Hotelseite aus heute vorübergehend gesperrt werden. Bei dem Steinschlag wurde eine Person verletzt. Von der Neurathener Felsenburg aus war der Zugang zur Basteibrücke jedoch möglich. Grundsätzlich war der Zugang auch von der Hotelseite aus möglich, jedoch nur auf dem Umweg über die Schwedenlöcher talwärts und von Kurort Rathen aus wieder bergwärts.

Nachdem eine Firma aus dem benachbarten Stadt Wehlen die Hindernisse beseitigt hatte, konnte der Weg gegen 15:30 Uhr wieder freigegeben werden. Auch dieser Vorfall verdeutlicht, dass im Elbsandsteingebirge jederzeit mit Steinschlag und Felsstürzen gerechnet werden muss. Im Gebirge findet seit seiner Entstehung ein stetiger Erosionsprozess statt. Die damit verbundenen Gefahren muss jeder Besucher des Elbsandsteingebirges auf eigenes Risiko tragen, da sie sich weder zeitlich noch räumlich vollständig vorhersehen oder verhindern lassen. Natur bedeutet immer auch Gefahr, ob im Nationalpark oder im Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz!

(Quelle: Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz)

Schwedenlöcher wieder frei

Der beliebte Wanderweg durch die Schwedenlöcher im Rathener Gebiet ist wieder frei. Die durch den Starkregen in der vergangenen Woche angerichteten Schäden wurden von der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz beseitigt.

(Quelle: Tourismusverband Sächsische Schweiz via Facebook)

Schwedenlöcher nach Starkregen gesperrt

Wie die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz mitteilt, muß der Wanderweg durch die Schwedenlöcher vorübergehend gesperrt werden. Der Starkregen des gestrigen Tages hat den beliebten Wanderweg teilweise unpassierbar gemacht.

(Quelle: http://www.nationalpark-saechsische-schweiz.de/aktuelles/news/wanderweg-schwedenloecher-nach-unwetter-gesperrt/)

Neuer Infopunkt in historischer Blockscheune öffnet am 8. Mai 2014

Anläßlich der Eröffnung eines weiteren Infopunktes im Gelände der Waldhusche in Hinterhermsdorf veröffentlichte die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz die nachfolgende, auszugsweise widergegebene Medieninormation. Von besonderem Interesse für Freunde der Natur und des Nationalparks dürfte das Informationsangebot des Leiters der Nationalparkverwaltung, Dr. Dietrich Butter sein. Dr. Butter informiert über Hintergründe, naturschutzfachliche Planungen und technische Umsetzung der Waldpflege im Nationalpark und stellt seine Ausführungen zur Diskussion. Eine gute Gelegenheit, sich fachliches Hintergrundwissen anzueignen und die Praxis der Waldpflege im Nationalpark kritisch zu hinterfragen.

Nationalparkverwaltung eröffnet Infopunkt in historischer Blockscheune in Hinterhermsdorf –

Informationsabend zur Waldpflege mit dem Nationalparkleiter

Am Donnerstag, den achten Mai 2014 um 17:30 Uhr eröffnet die Nationalparkverwaltung mit Unterstützung des Ortschaftsrates und dem Heimatverein Hinterhermsdorf eine neue Ausstellung in der historischen Blockscheune im Gelände der Waldhusche in Hinterhermsdorf. Historische Waldgewerke und Informationen zur Lebensweise der Wölfe in der Region und deren Verbreitung werden dort anschaulich vorgestellt.

Aus Anlass der Eröffnung informiert der Leiter der Nationalparkverwaltung Dr. Dietrich Butter anschließend in der Blockscheune zur Waldpflege im Nationalpark. Hintergründe, naturschutzfachliche Planungen und technische Umsetzung werden erläutert und zur Diskussion gestellt.

In der Nationalparkgemeinde Hinterhermsdorf stießen Art und Umfang der Waldpflege und der davon verursachten Wegeschäden im vergangenen Winter auf Kritik und Unverständnis. Die Veranstalter möchten dies aufgreifen und hoffen, dass viele interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit zur Diskussion nutzen.

Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

Bitte nutzen Sie den Parkplatz Ortsmitte/Haus des Gastes – ca. 15 min. Fußweg bis zum Beizehaus/Blockscheune.

Wanderfalken wieder heimisch in der Sächsisch- Böhmischen Schweiz

Wanderfalken gehören zum “Tafelsilber der Natur”. Sie waren einst in der Sächsisch- Böhmischen Schweiz heimisch und in den 1970-er Jahren faktisch ausgestorben. Ihre Wiederansiedlung und Förderung ist eine Erfolgsgeschichte, wie die nachfolgende Medieninformation der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz belegt:  weiterlesen »

Änderung bei Notrufnummern in der Sächsischen Schweiz

Wie die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz mitteilt, ist die Rettungsleitstelle Pirna seit heute (11.03.2014) früh 06:00 Uhr zur Regionalleitstelle Dresden übergegangen. Diese kann wie folgt kontaktiert werden:

  1. Notruf direkt 112
  2. Telefon 0351/501210
  3. E-Mail: leitstellefeuerwehr@dresden.de .

 

Neue Waldentwicklung am Hinterhermsdorfer Steinberg

Waldpflege und “Natur Natur sein lassen” – wie geht das zusammen? Ist der Nationalpark ein Totalreservat, in dem nichts mehr verändert werden darf? Bedeutet Naturschutz ausschliesslich, alles so zu lassen, wie es im Augenblick ist? Oder kann der Nationalpark noch “gestaltet” werden? Dürfen dabei Bäume gefällt und verkauft werden? Wieviele davon und wer entscheidet das alles?

Schwierige Fragen angesichts verstörender Bilder, die sich naturinteressierten Wanderern in der vegationsarmen Jahreszeit aufdrängen. Baumfällungen, Einsatz schwerer Technik, Beschädigungen an Wegen und Bäumen erwecken mitunter eher den Eindruck von klassischer Holzernte als von Waldpflege. Da entstehen Emotionen. Kein Wunder, fühlt sich doch kaum ein anderes Volk so innig mit seinem Wald verbunden, wie das deutsche.

Emotionen sind wichtig im Naturschutz. Mindestens ebenso wichtig sind aber auch fundierte Kenntnisse über Hintergründe und Zusammenhänge. Dazu leistet die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz mit Ihrer Medieninformation vom 07.02.2014 folgenden, bis zum letzten Satz lesenswerten Beitrag:

Neue Waldentwicklung am Hinterhermsdorfer Steinberg eingeleitet

Die Nationalparkverwaltung bringt in diesen Tagen eine umfangreiche Waldpflegemaßnahme am Steinberg bei Hinterhermsdorf zum Abschluss. Unmittelbar benachbart zum Nationalpark Böhmische Schweiz reduzierte die Verwaltung planmäßig auf 22 ha vor allem den in diesem Wald sehr hohen Anteil an gebietsfremden Baumarten wie Douglasie und Lärche. Auch viele Fichten wurden entnommen, um die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Borkenkäfern zu verringern. Hierzu besteht vor allem eine Verpflichtung gegenüber dem benachbarten Nationalpark.

Die teilweise tonnenschweren Bäume wurden mit einem neuen Seilkran aus dem 400 Meter langen Hang heraustransportiert. Damit konnten Schäden für den Waldboden minimiert werden. Dies entspricht der Priorität der Nationalparkverwaltung. Maschinenwege, die aufgrund des fehlenden Frostes und der erforderlichen Transportfahrten stärker beansprucht sind werden nach dem Abschluss der Maßnahme wieder hergestellt.

Die Nationalparkverwaltung hatte hierzu bereits im Herbst informiert, der mdr Sachsenspiegel berichtete. Während der Waldpflege waren Experten der Nationalparke Heuscheuergebirge (PL) und Böhmische Schweiz vor Ort und bestätigten die hohe Qualität der Maßnahme, ebenso Mitarbeiter der Geschäftsleitung des Staatsbetriebes Sachsenforst.

Am Rande des Steinberges verläuft das Weißbachtal, ein bei den Hinterhermsdorfern und ihren Gästen beliebter Wanderweg. Auch hier entnahm die Nationalparkverwaltung einige Fichten, um wieder Licht in das Tal für eine Wiederansiedlung bachbegleitender Baumarten wie Erlen und Weiden zu bringen. Der Abtransport wurde über einen tragfähigen Weg bei den Kollegen des Nationalparks Böhmische Schweiz organisiert. Dennoch waren auf deutscher Seite Reparaturen am Weg durch das Weißbachtal erforderlich. So überwiegt momentan gegenüber früher der Eindruck der Wegereparatur und die höhere Helligkeit. Gebietskennern fehlt der anheimelnde Charakter.

Dr. Dietrich Butter: „Die Nationalparkverwaltung ist sich bewusst, dass mit der aktiven Waldpflege mancherorts wie hier im Weißbachtal auch ein liebgewonnener Gebietseindruck über einen gewissen Zeitraum ein anderer ist. Im Frühjahr, bei günstigerer Witterung wird auch der Wanderweg in seiner schmalen Ausführung wieder hergestellt. Wir bitten um Verständnis und Geduld bis die Maßnahmen der Nationalparkverwaltung greifen und sich mehr Naturnähe im Weißbachtal einstellen kann.“ Der Leiter der Nationalparkverwaltung verweist auf anschauliche Beispiele auch am Steinberg, wo diese Entwicklung bereits sichtbar ist und wird diese in einem Termin unter anderem mit dem Heimatverein Hinterhermsdorf vor Ort vorstellen und um Verständnis werben.

In diesem Zusammenhang geht der Leiter der Nationalparkverwaltung auch auf die größere Zahl der Holztransporter ein, die noch bis in das Frühjahr hinein das Holz vom Steinberg abtransportieren und hierzu durch Hinterhermsdorf müssen. „Die Belastung durch LKW-Verkehr für die Hinterhermsdorfer versuchen wir so gut es geht zu steuern mit dem Ziel der Minimierung. Leider besteht für uns keine andere Möglichkeit als die Nutzung der Straßen durch das Dorf.“

Mit der Landesdirektion Sachsen wurden bei einem heutigen Ortstermin die Maßnahmen im Weißbachtal begutachtet. Die Nationalparkverwaltung hat mit einer Vertreterin die erforderlichen Restarbeiten abgestimmt.

Weitere Waldpflegemaßnahmen der Nationalparkverwaltung finden derzeit bei Hinterhermsdorf im Waldteil Hohwiese entlang des Weges zur Oberen Schleuse statt. Auch hier befinden sich Waldpflegeflächen, aus denen planmäßig bis Mitte März gebietsfremde Baumarten entnommen und der Fichtenanteil verringert werden soll. Der Weg zur Oberen Schleuse muss vom Wettinplatz bis zum Wendeplatz der Pferdekutschen gesperrt bleiben.

Entsprechend internationaler Richtlinien sehen die vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft genehmigten Planungen der Nationalparkverwaltung vor, bis 2020 den Anteil der Pflegeflächen im Nationalpark auf ein Drittel, bis 2030 bis auf ein Viertel der Nationalparkfläche zu reduzieren. So wird auf den jetzt durchforsteten Flächen nach Abschluss der Maßnahmen ebenfalls keine Waldpflege mehr stattfinden.