Änderung bei Notrufnummern in der Sächsischen Schweiz

Wie die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz mitteilt, ist die Rettungsleitstelle Pirna seit heute (11.03.2014) früh 06:00 Uhr zur Regionalleitstelle Dresden übergegangen. Diese kann wie folgt kontaktiert werden:

  1. Notruf direkt 112
  2. Telefon 0351/501210
  3. E-Mail: leitstellefeuerwehr@dresden.de .

 

Neue Waldentwicklung am Hinterhermsdorfer Steinberg

Waldpflege und “Natur Natur sein lassen” – wie geht das zusammen? Ist der Nationalpark ein Totalreservat, in dem nichts mehr verändert werden darf? Bedeutet Naturschutz ausschliesslich, alles so zu lassen, wie es im Augenblick ist? Oder kann der Nationalpark noch “gestaltet” werden? Dürfen dabei Bäume gefällt und verkauft werden? Wieviele davon und wer entscheidet das alles?

Schwierige Fragen angesichts verstörender Bilder, die sich naturinteressierten Wanderern in der vegationsarmen Jahreszeit aufdrängen. Baumfällungen, Einsatz schwerer Technik, Beschädigungen an Wegen und Bäumen erwecken mitunter eher den Eindruck von klassischer Holzernte als von Waldpflege. Da entstehen Emotionen. Kein Wunder, fühlt sich doch kaum ein anderes Volk so innig mit seinem Wald verbunden, wie das deutsche.

Emotionen sind wichtig im Naturschutz. Mindestens ebenso wichtig sind aber auch fundierte Kenntnisse über Hintergründe und Zusammenhänge. Dazu leistet die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz mit Ihrer Medieninformation vom 07.02.2014 folgenden, bis zum letzten Satz lesenswerten Beitrag:

Neue Waldentwicklung am Hinterhermsdorfer Steinberg eingeleitet

Die Nationalparkverwaltung bringt in diesen Tagen eine umfangreiche Waldpflegemaßnahme am Steinberg bei Hinterhermsdorf zum Abschluss. Unmittelbar benachbart zum Nationalpark Böhmische Schweiz reduzierte die Verwaltung planmäßig auf 22 ha vor allem den in diesem Wald sehr hohen Anteil an gebietsfremden Baumarten wie Douglasie und Lärche. Auch viele Fichten wurden entnommen, um die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Borkenkäfern zu verringern. Hierzu besteht vor allem eine Verpflichtung gegenüber dem benachbarten Nationalpark.

Die teilweise tonnenschweren Bäume wurden mit einem neuen Seilkran aus dem 400 Meter langen Hang heraustransportiert. Damit konnten Schäden für den Waldboden minimiert werden. Dies entspricht der Priorität der Nationalparkverwaltung. Maschinenwege, die aufgrund des fehlenden Frostes und der erforderlichen Transportfahrten stärker beansprucht sind werden nach dem Abschluss der Maßnahme wieder hergestellt.

Die Nationalparkverwaltung hatte hierzu bereits im Herbst informiert, der mdr Sachsenspiegel berichtete. Während der Waldpflege waren Experten der Nationalparke Heuscheuergebirge (PL) und Böhmische Schweiz vor Ort und bestätigten die hohe Qualität der Maßnahme, ebenso Mitarbeiter der Geschäftsleitung des Staatsbetriebes Sachsenforst.

Am Rande des Steinberges verläuft das Weißbachtal, ein bei den Hinterhermsdorfern und ihren Gästen beliebter Wanderweg. Auch hier entnahm die Nationalparkverwaltung einige Fichten, um wieder Licht in das Tal für eine Wiederansiedlung bachbegleitender Baumarten wie Erlen und Weiden zu bringen. Der Abtransport wurde über einen tragfähigen Weg bei den Kollegen des Nationalparks Böhmische Schweiz organisiert. Dennoch waren auf deutscher Seite Reparaturen am Weg durch das Weißbachtal erforderlich. So überwiegt momentan gegenüber früher der Eindruck der Wegereparatur und die höhere Helligkeit. Gebietskennern fehlt der anheimelnde Charakter.

Dr. Dietrich Butter: „Die Nationalparkverwaltung ist sich bewusst, dass mit der aktiven Waldpflege mancherorts wie hier im Weißbachtal auch ein liebgewonnener Gebietseindruck über einen gewissen Zeitraum ein anderer ist. Im Frühjahr, bei günstigerer Witterung wird auch der Wanderweg in seiner schmalen Ausführung wieder hergestellt. Wir bitten um Verständnis und Geduld bis die Maßnahmen der Nationalparkverwaltung greifen und sich mehr Naturnähe im Weißbachtal einstellen kann.“ Der Leiter der Nationalparkverwaltung verweist auf anschauliche Beispiele auch am Steinberg, wo diese Entwicklung bereits sichtbar ist und wird diese in einem Termin unter anderem mit dem Heimatverein Hinterhermsdorf vor Ort vorstellen und um Verständnis werben.

In diesem Zusammenhang geht der Leiter der Nationalparkverwaltung auch auf die größere Zahl der Holztransporter ein, die noch bis in das Frühjahr hinein das Holz vom Steinberg abtransportieren und hierzu durch Hinterhermsdorf müssen. „Die Belastung durch LKW-Verkehr für die Hinterhermsdorfer versuchen wir so gut es geht zu steuern mit dem Ziel der Minimierung. Leider besteht für uns keine andere Möglichkeit als die Nutzung der Straßen durch das Dorf.“

Mit der Landesdirektion Sachsen wurden bei einem heutigen Ortstermin die Maßnahmen im Weißbachtal begutachtet. Die Nationalparkverwaltung hat mit einer Vertreterin die erforderlichen Restarbeiten abgestimmt.

Weitere Waldpflegemaßnahmen der Nationalparkverwaltung finden derzeit bei Hinterhermsdorf im Waldteil Hohwiese entlang des Weges zur Oberen Schleuse statt. Auch hier befinden sich Waldpflegeflächen, aus denen planmäßig bis Mitte März gebietsfremde Baumarten entnommen und der Fichtenanteil verringert werden soll. Der Weg zur Oberen Schleuse muss vom Wettinplatz bis zum Wendeplatz der Pferdekutschen gesperrt bleiben.

Entsprechend internationaler Richtlinien sehen die vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft genehmigten Planungen der Nationalparkverwaltung vor, bis 2020 den Anteil der Pflegeflächen im Nationalpark auf ein Drittel, bis 2030 bis auf ein Viertel der Nationalparkfläche zu reduzieren. So wird auf den jetzt durchforsteten Flächen nach Abschluss der Maßnahmen ebenfalls keine Waldpflege mehr stattfinden.

Zerstörte Wegweiser im Rathener Gebiet erneuert

Für die Einen gibt es viel zu viele, Andere können gar nicht genug davon haben: Wegmarkierungen und Hinweistafeln im Wald. Im Nationalpark Sächsische Schweiz befinden sich besonders viele Wegweiser, was manchen Leuten offenbar ein Balken im Auge ist, wie die jüngste Pressemitteilung der Nationalparkverwaltung verdeutlicht (Fotos: Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz):

Demolierte Schilder im AmselseeZerstörte Schilder oberhalb Schwedenlöcher

Wegweiser im Nationalpark wieder auf dem neuesten Stand

2013 ersetzten die Mitarbeiter der Nationalparkwacht insgesamt 191 einzelne zerstörte oder gestohlene Wegweiserschilder innerhalb des Nationalparks. Zahlreiche Pfähle, Halterungen und Betonfundamenten waren ebenso zu erneuern.

Zweimal musste die Nationalparkwacht im vergangenen Jahr massive Zerstörungen im Bereich des Amselsees und der Bastei feststellen. Zuletzt rissen Unbekannte im Bereich des Rathener Amselgrundes alle Wegweiser und Hinweisschilder heraus und warfen sie in den Amselsee oder den Grünbach. Die Nationalparkwacht hat diese Schäden unmittelbar repariert, so dass die Schilder den Besuchern über die Weihnachtsfeiertage wieder zur Verfügung standen.

Zur Routine der Kollegen gehört das Reinigen vieler ungezählter Einzelschilder von Graffiti und Schmierereien.

Nationalparkmitarbeiter führten 2013 eine umfangreiche Inventur der Wegweiserbeschilderung im Nationalpark durch. Sie suchten alle 433 Standorte mit insgesamt 1691 Einzelschildern auf, überprüften sie fachlich und trugen sie in ein geographisches Informationssystem ein. Anhand dieser Datenbank kann die Nationalparkwacht künftig bei fehlenden Wegweisern schnell den Inhalt und die Ausrichtung des Wegweisers nachvollziehen und diesen ersetzen. Sie leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der touristischen Infrastruktur.

In Befragungen des Tourismusverbandes loben Urlaubsgäste immer wieder die Qualität der Beschilderung, Markierung und Ausweisung der über 450 km gekennzeichneter Wanderwege im Nationalpark.

Schwedenlöcher ab 12.09.2013 wieder geöffnet

Anlässlich der Wiedereröffnung des Wanderweges durch die Schwedenlöcher im Nationalpark Sächsische Schweiz veröffentlichte die Nationalparkverwaltung folgende Medieninformation:

Wanderweg durch die Schwedenlöcher wieder geöffnet

Die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz öffnet am morgigen Donnerstag, den 12.09.2013 nach kurzer Bauzeit wieder den Wanderweg durch die Schwedenlöcher. Eine überhängende Felspartie drohte auf den Weg zu stürzen und wurde am 27.08. kontrolliert zu Fall gebracht. Über die unten liegenden Felsen mussten über rund 80 m ein neuer Weg mit Steiganlagen gebaut werden.

Dr. Dietrich Butter: „Ich bin sehr froh, dass wir den eindrucksvollen Felsenpfad durch die Schwedenlöcher so schnell wieder erlebbar machen konnten. Wir sind den beteiligten Firmen sehr dankbar, wie umsichtig und mit den geringst möglichen Auswirkungen sie diese sensible Aufgabe gelöst haben. Dass sie diese Arbeiten in dem steilen Felsgelände ohne direkte Zufahrt jetzt sogar schneller abschließen konnten als erwartet, ist darüber hinaus sehr positiv. Oberstes Ziel war für uns mit möglichst kleinem Eingriff in die Natur an dieser Stelle die Sicherheit wieder herzustellen. Felssicherungsmaßnahmen wie diese sind im Nationalpark nur ausnahmsweise an besonderen Besucherschwerpunkten denkbar.“

Der Maßnahme voraus gegangen waren umfangreiche geologische Gutachten und Variantenuntersuchungen. Im Genehmigungsverfahren bei der Landesdirektion Sachsen waren Stellungnahmen einzuholen, Fristen einzuhalten und Artenschutzaspekte zu beachten. Ebenso waren die vorgeschriebenen Fristen für die Ausschreibungen der Sanierungsarbeiten zu berücksichtigen.

Seit Anfang Februar war der beliebte Wanderweg durch die Schwedenlöcher aufgrund der akuten Felssturzgefahr gesperrt. Auf dem beliebten Wanderweg von Rathen hoch zur Bastei erleben jährlich zwischen 120.000 und 140.000 Wanderer die stille Felsnatur unmittelbar neben dem lebendigen Basteigebiet. Ein Felssturz an Pfingsten 2012 hatte in den Schwedenlöchern mehrere Verletzte gefordert. Im Anschluss daran wurde die jetzt sanierte Stelle als akute Gefährdung erkannt.

Für Restarbeiten sind im Herbst noch weitere einzelne Sperrungen erforderlich. Diese werden auf Werktage beschränkt und möglichst kurz gehalten. Die Nationalparkverwaltung wird darüber rechtzeitig informieren und im die Umgehung im Gelände ausschildern.

Kirnitzschtalstraße wieder durchgängig befahrbar

Seit Samstag, dem 31.08.2013 ist die Kirnitzschtalstraße wieder für den durchgehenden Busverkehr freigegeben, wie der Verkehrsverbund Oberelbe aktuell mitteilt. Damit verkehren die Busse der Nationalparklinie 241 in beiden Richtungen wieder durchgängig zwischen Bad Schandau und Hinterhermsdorf nach Originalfahrplan. Neu ist die Verkürzung der Taktfolge zu bestimmten Zeiten auf 30 Minuten. In Bad Schandau- Nationalparkbahnhof haben ankommende Busse Anschluss an die S-Bahn-Linie 1 in Richtung Dresden. Mit der Wiederaufnahme des direkten Busverkehrs durch das Kirnitzschtal wurden dreijährige Bauarbeiten abgeschlossen. Sie waren nach den unwettterartigen Starkregenfällen im August 2010 erforderlich geworden, als Teile der Straße und der Uferbefestigung zerstört wurden.

S-Bahn ab 31.07.2013 wieder nach Normalfahrplan

Die Zeit des flutbedingten Sonderfahrplanes für die S-Bahn-Linie 1 im oberen Elbtal neigt sich dem Ende zu. Wie der Betreiber DB Regio Südost per Aushang auf Bahnhöfen zwischen Pirna und Schöna mitteilt, gilt ab Mittwoch, dem 31.07.2013, 04:15 Uhr wieder der Normalfahrplan. Damit werden die Haltepunkte (Hp) zwischen Pirna und Bad Schandau in beiden Richtungen regelmäßig aller 30 Minuten und die Hp zwischen Bad Schandau und Schöna aller 60 Minuten bedient.

Eine gute Entscheidung für alle Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel und für den sanften Tourismus in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz!

Nachtrag am 31.07.2013: Nichts ist so beständig, wie die Veränderung! Und so gibt es gegenüber der Ankündigung auf einigen Bahnhöfen schon wieder Neuigkeiten: http://vvo-online.de/de/news_und_presse/meldungen/6154.aspx .

Veranstaltungstipps in der 30. Kalenderwoche 2013 – Sächsische Schweiz

Sommer wie er besser kaum sein kann in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz – geführte  Wanderungen von und mit  Nationalparkführer Ralf Schmädicke in der 30. Kalenderwoche 2013 (Kurzfassung):

  • Dienstag, 23.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “Von Wanderern, Nebeln und blauen böhmischen Bergen” – naturkundliche Wanderung auf den Spuren Caspar David Friedrichs durch das linkselbische Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz; Start: 10:30 Uhr am Bahnhof Krippen;
  • Mittwoch, 24.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “… und die Unneinnehmbare fest im Blick…” – naturkundliche Wanderung zur Festung Königstein; Start: 10:30 Uhr am Bahnhof Stadt Wehlen (Sachsen);
  • Donnerstag, 25.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “Rathener Originale im Spiegel romantischer Malerei” – naturkundliche Wanderung auf den Spuren romantischer Maler durch das Basteigebiet; Start: 10:30 Uhr am Hotel “Elbiente” in Kurort Rathen;
  • Freitag, 26.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr; Nationalpark- Turnuswanderung “Wild und romantisch – die Gründe um Stadt Wehlen”; Start: 10:30 Uhr an der Touristinformation in Stadt Wehlen;
  • Samstag, 27.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr; Nationalpark- Turnuswanderung “Schroff und lieblich – wilde Felsenwelt im Schmilkaer Gebiet”; Start: 10:30 Uhr am Grenzeck in Schmilka;

Anmeldung und nähere Informationen zu den einzelnen Touren unter www.natursaxe.com/veranstaltungen oder telefonisch unter 01570/3344577. Die Teilnahme an den Nationalpark- Turnuswanderungen ist auch ohne Anmeldung möglich. Alle anderen Touren finden statt, wenn Anmeldungen vorliegen.

Veranstaltungstipps für die 29. Kalenderwoche 2013

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? – Sommerurlaub und geführte Wanderungen in der Sächsischen Schweiz mit Nationalparkführer Ralf Schmädicke in der 29. Kalenderwoche 2013 (Kurzfassung):

  • Dienstag, 16.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “Von Wanderern, Nebeln und blauen böhmischen Bergen” – naturkundliche Wanderung auf den Spuren Caspar David Friedrichs durch das linkselbische Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz; Start: 10:30 Uhr am Bahnhof Krippen;
  • Mittwoch, 17.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “… und die Unneinnehmbare fest im Blick…” – naturkundliche Wanderung zur Festung Königstein; Start: 10:30 Uhr am Bahnhof Stadt Wehlen (Sachsen);
  • Donnerstag, 18.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “Rathener Originale im Spiegel romantischer Malerei” – naturkundliche Wanderung auf den Spuren romantischer Maler durch das Basteigebiet; Start: 10:30 Uhr am Hotel “Elbiente” in Kurort Rathen;
  • Freitag, 19.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr; Nationalpark- Turnuswanderung “Wild und romantisch – die Gründe um Stadt Wehlen”; Start: 10:30 Uhr an der Touristinformation in Stadt Wehlen.

Anmeldung und nähere Informationen zu den einzelnen Touren unter www.natursaxe.com/veranstaltungen oder telefonisch unter 01570/3344577. Die Teilnahme an den Nationalpark- Turnuswanderungen ist auch ohne Anmeldung möglich. Alle anderen Touren finden statt, wenn Anmeldungen vorliegen.

Geführte Wanderungen durch die Sächsische Schweiz in der 28. Kalenderwoche 2013

Sommer, Sonne, Naturerlebnis Nationalpark Sächsische Schweiz – geführte  Wanderungen mit dem Zertifizierten Nationalparkführer Ralf Schmädicke in der 28. Kalenderwoche 2013 (Kurzfassung):

  • Dienstag, 09.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “Von Wanderern, Nebeln und blauen böhmischen Bergen” – naturkundliche Wanderung auf den Spuren Caspar David Friedrichs durch das linkselbische Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz; Start: 10:30 Uhr am Bahnhof Krippen;
  • Mittwoch, 10.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “… und die Unneinnehmbare fest im Blick…” – naturkundliche Wanderung zur Festung Königstein; Start: 10:30 Uhr am Bahnhof Stadt Wehlen (Sachsen);
  • Donnerstag, 11.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “Rathener Originale im Spiegel romantischer Malerei” – naturkundliche Wanderung auf den Spuren romantischer Maler durch das Basteigebiet; Start: 10:30 Uhr am Hotel “Elbiente” in Kurort Rathen;
  • Freitag, 12.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr; Nationalpark- Turnuswanderung “Wild und romantisch – die Gründe um Stadt Wehlen”; Start: 10:30 Uhr an der Touristinformation in Stadt Wehlen.

Anmeldung und nähere Informationen zu den einzelnen Touren unter www.natursaxe.com/veranstaltungen oder telefonisch unter 01570/3344577. Die Teilnahme an den Nationalpark- Turnuswanderungen ist auch ohne Anmeldung möglich. Alle anderen Touren finden statt, wenn Anmeldungen vorliegen.

Geführte Wanderungen durch die Sächsische Schweiz in der 27. Kalenderwoche

Sommerfrische in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz – geführte  Wanderungen mit dem Zertifizierten Nationalparkführer Ralf Schmädicke in der 27. Kalenderwoche 2013 (Kurzfassung):

  • Dienstag, 02.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “Von Wanderern, Nebeln und blauen böhmischen Bergen” – naturkundliche Wanderung auf den Spuren Caspar David Friedrichs durch das linkselbische Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz; Start: 10:30 Uhr am Bahnhof Krippen;
  • Mittwoch, 03.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “… und die Unneinnehmbare fest im Blick…” – naturkundliche Wanderung zur Festung Königstein; Start: 10:30 Uhr am Bahnhof Stadt Wehlen (Sachsen);
  • Donnerstag, 04.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr: “Rathener Originale im Spiegel romantischer Malerei” – naturkundliche Wanderung auf den Spuren romantischer Maler durch das Basteigebiet; Start: 10:30 Uhr am Hotel “Elbiente” in Kurort Rathen;
  • Freitag, 05.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr; Nationalpark- Turnuswanderung “Wild und romantisch – die Gründe um Stadt Wehlen”; Start: 10:30 Uhr an der Touristinformation in Stadt Wehlen;
  • Samstag, 06.07.2013 von 10:30 – ca. 16:30 Uhr; Nationalpark- Turnuswanderung “Schroff und lieblich – wilde Felsenwelt im Schmilkaer Gebiet”; Start: 10:30 Uhr am Grenzeck in Schmilka;

Anmeldung und nähere Informationen zu den einzelnen Touren unter www.natursaxe.com/veranstaltungen oder telefonisch unter 01570/3344577. Die Teilnahme an den Nationalpark- Turnuswanderungen ist auch ohne Anmeldung möglich. Alle anderen Touren finden statt, wenn Anmeldungen vorliegen.