Mai082012
Von Natursaxe® geschrieben am 8. Mai 2012
Unter der obigen Überschrift veröffentlichten die Dresdner Neuesten Nachrichten ein Interview mit der Forstzoologin Jana Zschille. Darin gibt Jana Zschille aktuelle Einblicke in mögliche Vorkommen von Luchsen im Nationalpark Sächsische Schweiz. Die Information wurde von Steffen Elsner, Mitarbeiter Naturbildung in der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz, zur Verfügung gestellt.
Stichwort: Luchs
Den Pinselohren auf der Spur
Sie streifen hin und wieder durch Sachsen – doch ob Luchse hier wieder heimisch sind, darüber sprach DNN mit einer Forstzoologin
Vor über 150 Jahren war er schon ausgerottet in unseren Mittelgebirgen: der Luchs. Doch er ist zurückgekehrt. Seit den 1990er Jahren häufen sich Hinweise, dass das nach Braunbär und Wolf größte in Europa heimische Raubtier offensichtlich hin und wieder die sächsischen Wälder durchstreift. Weil Luchse aber extrem scheu sind, bekommt der Mensch die Großkatze in freier Wildbahn höchstselten zu Gesicht. Ein so genanntes Luchsmonitoring des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und der Professur für Forstzoologie an der TU Dresden in Tharandt soll Gewissheit bringen. Catrin Steinbach sprach darüber mit Jana Zschille, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Professur für Forstzoologie, die das Projekt ehrenamtlich wissenschaftlich begleitet.
Frage: Es sind ja in den vergangenen Jahrzehnten offenbar schon einige Hinweise auf Luchse in Sachsen eingegangen. Wozu gibt es da jetzt ein Monitoring?
Jana Zschille: Weil bis 2008 in einigen Gebieten Sachsens nur sporadisch Hinweise aufgenommen wurden, und diese mehr oder weniger zufällig bis zur Datenbank im LfULG durchgedrungen sind. Und weil man ein Instrument schaffen muss, wie man eingehende Hinweise bewertet. Es reicht schließlich nicht, dass jemand meldet: “Ich habe einen Luchs gesehen.” Da braucht man schon wasserdichte Beweise. Deshalb haben wir auch Luchserfasser ausgebildet. Dabei handelt es sich um 60 Personen, die als ehrenamtliche Naturschützer, als Säugetierkundler, Förster oder Jäger ohnehin im Wald unterwegs sind. Sie wurden geschult, um eingehende Hinweise sachgerecht beurteilen zu können. Außerdem bilden sie ein Beobachternetz, das alle Meldungen zusammenträgt und dokumentiert. Und sie sind auch Ansprechpartner für die Bevölkerung in Sachen Luchs.
Wie viele Hinweise sind denn in Sachsen seit Beginn des Monitorings eingegangen? Wo in Sachsen häufen sich die Hinweise? Und wurden in der Dresdner Heide schon Luchsspuren gefunden?
Die ersten Meldungen gab es bereits in den 1960er Jahren aus der Sächsischen Schweiz. Bis heute kommen die meisten Hinweise von dort, aus dem Zittauer Gebirge, aus dem Erzgebirge und dem Vogtland. Aus dem Dresdner Raum – also auch der Heide – gab es bislang keinen Hinweis. 2009 gingen insgesamt 18 Luchs-Hinweise ein. Leider war darunter kein einziger belegbarer Nachweis. 2010 wurden nur wenig Hinweise aufgenommen. Allerdings gab es endlich einen eindeutig belegbaren Nachweis – denn Ende November wurde bei Hinterhermsdorf in der Sächsischen Schweiz eine Luchsspur dokumentiert. Dabei ist es unwahrscheinlich, dass es sich um die am 7. September 2010 aus dem Luchsgehege in Bad Schandau ausgebüchste Luchsin Cindy handelt. Sie hat sich zu dieser Zeit in der Nähe des Geheges aufgehalten, wurde immer wieder im Gebiet um Ostrau gesichtet. 2011 haben wir 13 Hinweise von wild lebenden Luchsen registriert, drei davon sind belegbar. Dabei handelt es sich um zwei Luchsspuren in der Hinteren Sächsischen Schweiz und ein Fotofallenbild. Das entstand allerdings kurz hinter der sächsischen Grenze und wurde uns von einem tschechischen Jäger zur Verfügung gestellt.
Gibt es in Sachsen auch Fotofallen?
Ja. Mittlerweile sind im südsächsischen Raum 20 Fotofallen auf Luchsjagd. Sie stehen an Wildwechseln und wenig begangenen Wegen. Große Chancen hat man, ein Foto vom Luchs zu schießen, wenn man auf ein offensichtlich vom Luchs gerissenes Tier stößt und dann dort die Fotofalle aufstellt. Denn in der Regel kommt der Luchs – je nachdem, wie groß das Tier ist – über mehrere Nächte zu seiner Beute zurück, um zu fressen.
Ist denn der Luchs schon wieder heimisch in Sachsen?
Nein, in Sachsen sind Luchse noch nicht wieder dauerhaft da. In einem solchen Fall müssten wir viel mehr belegbare Nachweise finden. Wir gehen davon aus, dass Einzelindividuen hin und wieder Sachsen durchstreifen. Vor Augen halten muss man sich zudem, dass Luchse allein leben und sie ein Jagdrevier von etwa 200 Quadratkilometern benötigen. Wenn es in einem Gebiet ein Männchen gibt, darf sich kein zweites dort aufhalten. Lediglich ein Weibchen und dessen Nachwuchs werden geduldet. Daran kann man schon erkennen, Sachsen hat nicht Platz für 50 Luchse.
iMehr Informationen unter www.luchs-sachsen.de; Forstzoologin Jana Zschille hält am 8. Mai, 19 Uhr im Elementarium im Museum der Westlausitz in Kamenz, Pulsnitzer Str. 16, einen Vortrag über den Luchs und das Monitoring. Eintritt 3,50 Euro.
In Eurasien ist der Eurasische oder auch Nordluchs ((Lynx lynx) verbreitet. Er erreicht eine Schulterhöhe von bis zu 70 Zentimetern. Seine Vorderbeine sind kürzer als die Hinterbeine. Charakteristisch sind die Pinselohren, der runde Kopf und der kurze, dicke Schwanz mit schwarzer Spitze. In freier Wildbahn wird der Luchs bis zu 15 Jahre alt, in Gefangenschaft durchaus bis 25 Jahre.
“Als im Nachmittelalter immer mehr Wälder abgeholzt wurden, schwanden Lebensraum und Beutetiere. Zudem wurde er vom Menschen, der den Luchs als Nahrungskonkurrenten sah, erbarmungslos gejagt. Es gab Zeiten, in denen für Luchsfelle Prämien gezahlt wurden. 1950 galt der Luchs in Mitteleuropa als ausgerottet. Man geht heute davon aus, dass in den Karpaten, im Balkangebiet, in Skandinavien kleine Populationen überlebt haben. Der Naturschutzgedanke kam erst ganz langsam Anfang des 20. Jahrhunderts auf”, weiß Jana Zschille vom Institut für Forstbotanik und Forstzoologie der TU in Tharandt. In den 1970er Jahren gab es die ersten Luchs-Wiederansiedlungsprogramme, u.a. in der Schweiz, in Österreich, in Bayern und von 2000 bis 2006 auch im Harz.
Der Luchs ist ein Lauerjäger und ein Meister des Anschleichens und des Überraschungsangriffes. Die Großkatze kann zwar auf kurzen Sprints bis zu 70 Stundenkilometer erreichen, lange Hetzjagden aber macht sie nicht. Beute sind Vögel, kleine Säugetiere wie Hasen und Eichhörnchen, vor allem aber Rehe. Luchse reißen aber auch Rotwildkälber und Wildschweinfrischlinge. Weil die Katze mit den Pinselohren nicht nur ein Einzelgänger, sondern auch sehr scheu ist und ein ausgezeichnetes Gehör hat, bekommt sie der Mensch kaum zu Gesicht.
Diese Aufnahme von einem Luchs ist dem Oberlausitzer Naturfotografen Andreas Heiland gelungen. Foto: A. Heiland
Jana Zschille
Foto: PR
Die Trittspuren, die der Luchs hinterlässt, sind mit einer Breite von fünf bis sieben Zentimetern für die Vorderpranke und vier bis sechs Zentimetern für die Hinterpranke etwa dreimal größer als die einer Hauskatze. Anders als bei Fuchs oder Hund fehlen bei Luchsfährten meist Krallenabdrücke, da die Krallen während des Laufens in die Hauttaschen zurückgezogen werden. Das Foto machte Frank Strohbach in der hinteren Sächsischen Schweiz im November 2010.



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Mai032012
Von Natursaxe® geschrieben am 3. Mai 2012
Die in den letzten Jahren eingeführten Nationalpark-Turnuswanderungen werden auch im Jahr 2012 fortgesetzt. Unter dem Motto “Wild und romantisch – Durch die Wehlener Gründe” führt Nationalparkführer Ralf Schmädicke (NATURSAXE®), Mitglied im Verein Natur- und Landschaftsführer Sachsen e.V., Freitags von Mai bis Oktober durch die zahlreichen großen und kleinen Schluchten und Kerbtäler (“Gründe”) rund um das malerische Wehlstädtel an der Elbe. Die Streckenlänge beträgt je nach Variante ca. 12- 15 km und führt über sanfte Anstiege um ca. 400 Höhenmeter nach oben und wieder nach unten. Da die Streckenführung je nach Gruppengröße, Witterungs- und Wegeverhältnissen sowie der Tagesform der Teilnehmer variiert, kann eine wiederholte Teilnahme sinnvoll sein. Treff ist um 10:30 Uhr vor der Tourist-Information in Stadt Wehlen. weiterlesen »
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Apr302012
Von Natursaxe® geschrieben am 30. April 2012
Auch in diesem Jahr beteiligt sich NATURSAXE® an den Frühlingsspaziergängen des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL). Diese traditionsreiche Veranstaltung wird gern genutzt, um mit neuen Touren an die Öffentlichkeit zu gehen.
So findet am 5. Mai 2012 der erste eigene, grenzüberschreitende Frühlingsspaziergang statt. Die Tour führt vom sächsischen Schmilka in den Nationalpark Böhmische Schweiz und das Landschaftsschutzgebiet Elbsandsteingebirge. Die romantischen Fluß- und Bachtäler von Kamnitz, Dürrkamnitz und Elbe sind die Ziele der etwa 10- 12 km langen Tour, bei der die Teilnehmer die Einzigartigkeit dieser romantischen Landschaft auf wenig begangenen Wegen und Naturpfaden genießen können.
Am Samstag, dem 12.05.2012 startet die Tour unter dem Motto “Von Schmilka ins Kirnitzschtal – Die etwas andere Mühlentour” am Grenzeck in Schmilka. Von der Schmilkschen Mühle führt die Route über den Goldsteig unter anderem zur Neumann- und zur Felsenmühle im Kirnitzschtal. Dabei erfahren die Teilnehmer neben Wissenswertem über historische Mühlen Interessantes über die Wegekonzeption und die Schutzziele im Nationalpark Sächsische Schweiz. Ebenfalls eine Premiere: die Tour findet im Rahmen des 4. Sächsischen Wandertages statt, der in diesem Jahr von der Kurstadt Bad Schandau veranstaltet wird.
Die Teilnahme an beiden Frühlingsspaziergängen ist wie immer kostenlos. Spenden an den gemeinnützigen Verein Natur- und Landschaftsführer Sachsen e.V. werden jedoch immer gern entgegengenommen. Beide Touren werden von Vereinsmitglied und Nationalparkführer Ralf Schmädicke geleitet. Nähere Informationen und Reservierungen sind unter www.natursaxe.com/Veranstaltungen möglich.
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Mrz082012
Von Natursaxe® geschrieben am 8. März 2012
Nachdem sich seit einigen Tagen der Frühling nachdrücklich in Erinnerung bringt, wird es Zeit für kleinere und größere (Ver)Änderungen. Davon betroffen ist auch diese Plattform. Neuigkeiten aus dem Hause NATURSAXE® gibt es zukünftig hier exklusiv. Auf natursaxe.com wird der offizielle und laufend aktualisierte Veranstaltungskalender mit allen NATURSAXE®- Veranstaltungen veröffentlicht. Sollte es bei einzelnen Veranstaltungen Änderungen geben, Veranstaltungen neu hinzukommen oder Veranstaltungen abgesagt werden müssen – hier erfahren Sie es immer zuerst. Damit ist zugleich gesagt, dass NATURSAXE® keinerlei Verantwortung für Publikationen auf anderen Plattformen oder in anderen Medien übernimmt, es seie denn, diese Publikationen wären vorab ausdrücklich schriftlich autorisiert.
Für die interpretatorischen Aspekte des Naturführerlebens dient wie bisher die Plattform naturinterpretation.de. Dort wird hinter die Kulissen der Natur geschaut. Soll heißen: die Sprache der Natur wird in die Sprache der Menschen übersetzt. (Nachtrag am 16.03.2012: Der Inhalt von naturinterpretation.de wird von der Plattform natursaxe.com importiert und hier fortgeführt. Die bisherige Plattform naturinterpretation.de wird eingestellt, die Domaine verweist ab dem Einstellungszeitpunkt auf natursaxe.com.)
Die Plattform auf-touren.de bleibt der Beschreibung besonderer Tourenhöhepunkte und -erlebnisse vorbehalten. Dort wird gleichzeitig in loser Folge über Aktuelles aus der InterNationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz und angrenzende Regionen Sachsens und Böhmens informiert. Auch Abstecher in andere europäische Regionen finden dort ihren verdienten Platz. Wie bisher bleibt es jedoch beim Verzicht auf vollständige Routenbeschreibungen. Es macht einfach keinen Sinn, den vielleicht neunhundertneunundneunzig existierenden Beschreibungen auf Biegen und Brechen die tausendste hinzuzufügen.
Zum Schluss – aber nicht als Allerletztes – sei die relativ neue Plattform natursaxe.blog.de erwähnt. Dort wird in loser Folge und nicht ohne Augenzwinkern über Anekdotisches und Episodisches aus dem Naturführerleben berichtet.
Ein weiteres hoffentlich hilfreiches Instrument befindet sich derzeit im Praxistest: ein Buchungssystem mit Bezahl-Funktion. Da das jedoch kostenpflichtig ist, soll es zunächst auf Herz und Nieren getestet werden. Bewährt es sich, kommt es exklusiv hier auf www.natursaxe.com zum Einsatz und wird zukünftig Onlinebuchungen ermöglichen. Selbstverständlich mit einem interessanten Preisvorteil gegenüber der bisher üblichen Tageskasse – lassen Sie sich überraschen!
Zum Schluß – nun aber wirklich! – soll der anstehende Frühjahrsputz mit dem verstärkten Engagement in den sogenannten sozialen Netzwerken abgerundet werden. Facebokk, XING, Twitter und demnächst vielleicht auch Google+ – alles ist möglich und wird zum Teil auch schon genutzt. Es gibt also auch weiterhin viel zu tun!
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Dez292011
Von Natursaxe® geschrieben am 29. Dezember 2011
Rechtzeitig vor dem Jahreswechsel gaben insgesamt 17 Natur- und Umweltschutzvereine, Forschungseinrichtungen und Kuratorien ihre Favoriten für die Natur des Jahres 2012 bekannt. Im Einzelnen handelt es sich dabei um Tiere und Pflanzen in folgenden Kategorien: weiterlesen »
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Dez242011
Von Natursaxe® geschrieben am 24. Dezember 2011
Allen regelmäßigen und gelegentlichen Lesern wünsche ich geruhsame, besinnliche Weihnachten 2011! Mögen die “Tage zwischen den Jahren” dazu beitragen, sich wieder auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist im Leben.
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Nov222011
Von Natursaxe® geschrieben am 22. November 2011
Mit Natursaxe® unterwegs zu sein, ist mehr als Wandern. Es ist vor allem das bewusste Erleben erstaunlicher Naturphänomene links und rechts des Weges. Nicht der Weg ist das Ziel, sondern die individuelle Entdeckung all der kleinen und großen Wunder der Natur. Ein besonderer Schwerpunkt ist bei Natursaxe®-Touren immer der Wald. Der Wald und seine Gestalter, die Bäume. Unter dem (Arbeits-)Titel “Baumgeschichten- wenn Bäume reden könnten” wird es deshalb im Jahr 2012 neue Führungen und Exkursionen geben, die sich auf unterhaltsame Weise mit ganz besonderen Bäumen beschäftigen. Bäume, die ein Gesicht haben und so individuell sind, wie wir. Bäume, wie diese auf den ersten Blick unscheinbare Esche auf dem Großen Winterberg im InterNationalpark Sächsisch-Böhmische Schweiz. weiterlesen »
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Nov222011
Von Natursaxe® geschrieben am 22. November 2011
- Überlege einmal, bevor du gibst.
- Überlege zweimal, bevor du nimmst.
- Überlege tausendmal, bevor du forderst. (Chinesischer Sprichwort)
- Je stiller Du bist, desto mehr kannst Du hören. (Chinesische Weisheit)
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Nov022011
Von Natursaxe® geschrieben am 2. November 2011
Der Goldene Herbst geht in die Verlängerung und Natursaxe® geht mit! Solange das prächtige Herbst- und Wanderwetter anhält, werden daher die Nationalparkführungen in Stadt Wehlen und Schmilka fortgesetzt und um eine zusätzliche Führung rund um die Bastei ergänzt. Konkret bedeutet das:
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Nov022011
Von Natursaxe® geschrieben am 2. November 2011
Wie das Deutsche Patent- und Markenamt soeben mitteilte, wurde kein Widerspruch nach § 42 MarkenG gegen die Eintragung in das Markenregister erhoben. Damit ist der Registereintrag abgeschlossen und der Markenname Natursaxe® kann ab sofort uneingeschränkt im Geschäftsverkehr verwendet werden.
Aus diesem freudigen Anlaß sei nochmals darauf hingewiesen, daß jegliche Veröffentlichungen unter dem Namen Natursaxe® damit nicht nur durch das Urheberrecht, sondern auch durch das Markenrecht geschützt sind. Inhalte dieser Webseite und alle weiteren Publikationen von Natursaxe® dürfen nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Markeninhabers von Dritten verwendet, kopiert, gespeichert, weitergegeben oder auf sonstige Weise genutzt werden. Wer also zukünftig andere Personen über Inhalte dieser Webseite informieren möchte, darf gern in seinen eigenen Publikationen und Nachrichten auf hier publizierte Inhalte verlinken. Unerlaubtes kopieren von Inhalten oder Teilen daraus ist hingegen strafbar! Das sollte nicht ignoriert werden, denn bekanntlich schützt nicht einmal Irrtum vor Strafe – dies als freundlicher Hinweis an einzelne unverbesserliche Plagiatoren, deren Namen und Anschriften dem Autor dieser Zeilen bekannt sind.
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